Graf Meinhard II.
von Tirol und seine wittelsbachische Gemahlin Elisabeth
begründeten das Kloster Stams im Tiroler Oberinntal
als Familiengrabstätte und repräsentatives Monument.
1273 besiedelten Zisterzienser aus Kaisheim (Bayern)
die in Stams bereits blühende Wallfahrtsstätte
zum Heiligen Johannes dem Täufer.
Das Stift konnte zwei Aufhebungen
(1807-1816 und 1939-1946) überdauern.